MEIN GÄSTEBUCH:

AMTSDELIKT

UNSERE LANGJÄRIGE LEIDENSGESCHICHTE: 

ODER

WIE WURDEN EIN NEONAZIOPFER UND SEINE EHEFRAU AUS KEMPTEN, ALLGÄU VERJAGT

Traurige Teilnehmer:

1. Eine Skandal-Richterin am Verwaltungsgericht Augsburg, die gute Frau Beate Schabert-Zeidler, die unser Leben zerstört hat. Mehr über die Frau kann man hier erfahren, da ist  genug über diese Person und deren umstrittenen Methoden gesagt:

http://www.daz-augsburg.de/?p=29498

Und hier auch: 

"Es ist reichlich unverschämt, mit welcher Dreistigkeit Schabert-Zeidler RECHT BRICHT, um ihre Karriere-Geilheit zu befriedigen. Immerhin scheinen das immer mehr Leute zu verstehen. Bei den Kommunalwahlen 2014 hat Pro Augsburg mehr als die Hälfte ihrer bisherigen WählerInnen verloren:", Augsburger Allgemeine 27.03.14

http://www.daz-augsburg.de/?p=39642



(Nach der Veröffentlichung dieser Webseite sind die beiden oberen Internetlinks sofort verschwunden. Ich kann es mir vorstellen, dass die Journalisten von der Richterin unter Druck gesetzt wurden, die Artikel zu löschen. Dies gehört auch zu den Methoden dieser Menschen.

Schurken sind gleichzeitig Feiglinge.)


2. Weitere Richter, die unser Leben zerstört haben: Hans-Joachim Dösing, Vorsitzender Richter des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, Dr. Bauer und Dr. Winkler, Richterinen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs.

Ich habe hunderte von Verwaltungsgerichtsverfahren gelesen und kein einziges Mal hat ein Burger gegen das Bauamt einen Prozess gewonnen. Ich bin entsetzt, dass die deutschen Verwaltungsgerichte so drastisch die Rechte der Menschen verletzen. Bürger bezahlen deren Löhne, damit diese Gerichte der Machtbesessenheit der Beamten dienen. In meinem totalitären Heimatsland gab es mehr Gerechtigkeit als im „freien“ Deutschland.  

Hier ein Beispiel. Hans-Joachim Dösing, Richter am Verwaltungsgerichtshof München behauptet in seinem Urteil: Die Verglasung eines Balkons ändere die Nutzung und die Wohnfläche unseres Hauses und er nennt es Nutzungsänderung. Er verlangt eine Baugenehmigung.

Die Wahrheit:  Der WoFlV 2004 §2 (2) 2 nach gehören die Balkonen und Terrassen sowieso zur Wohnfläche des Hauses und die Verglasung ändert diese Fläche und die Nutzung des Balkons nicht. Wo ist dann die Nutzungsänderung, wenn eine Wohnfläche weiter als Wohnfläche benutzt wird?


3. Frau Franziska Renner, Leiterin des Bauordnungsamtes Kempten.

Fr. Renner kämpft seit Jahren gegen unsere Sicherheit. Wir werden ständig von der Nachbarsfamilie provoziert, bedroht, schikaniert, terrorisiert, beleidigt. Seit 25 Jahren leben wir wieder unter Wölfen. Wem dient Frau Renner, wie so kämpft sie genau gegen alle Schutzmaßnahmen, die wir errichtet haben, um unser Privatleben und überhaupt unser Leben zu schützen: gegen unsere festige Haustür, gegen die Balkonfenster, gegen die zwei Überdachungen - unter den Nachbarsfenstern und gegenüber der Nachbarstreppe, gegen den Sichtschutz an der Grenze zur Nachbarin? Sind deren Taten eine Einladung für die nächsten Neonazis in unserem Leben?


4. Eine ausländische Familie. Sie besteht aus einem unbedeutenden Maschinenbauingenieur und einer unbedeutenden Journalistin. Wir sind so unbedeutend, dass unsere Namen auch keine Bedeutung haben.


Ich entschuldige mich im Voraus wegen der grammatischen Fehler, die ich machen werde, doch ich bin eine (unbedeutende) Ausländerin und mein Deutsch ist leider nicht perfekt.


Jetzt unsere Leidensgeschichte:

Mein Ehemann V. B. wurde am 13. 10. 1991  Opfer von einem Neonazibrandanfall. Sein Leben hing monatelang am seidenen Faden. Offene Trümmerbrüche an Oberschenkel und Unterarm, Schienbeinbruch rechts, zersplitterte Mittelhandknochen, dreifachen Unterkieferbruch, Verbrennungen zweiten und dritten Grades, Gehirnerschütterung, Rauchvergiftung usw. waren das „Geschenk“, das sein Streben nach Freiheit und Rettung in Deutschland bekommen hat. Mehr als ein halbes Jahr lag er im Krankenhaus als Schwerbeschädigter. Wie das Magazin „Stern“ damals berichtete: „Tagelang schwebte der Maschinenbauingenieur zwischen Leben und Tod“.

Es war ganz schwer für uns, unser Leben wieder aufzubauen, da er eine fast 50% Behinderung am Anfang hatte. Wir haben leider zu dieser Zeit zwei große Fehler gemacht: nach dem Brandanfall weiter in einem fremdfeindlichen Land wie Deutschland zu bleiben und eine Doppelhaushälfte in Kempten mit Bankkredit zu kaufen.

Das Nachbarhaus hatte keinen Hauseingang, der Weg zur öffentlichen Straße wurde durch 2 Garagen verbaut. Unsere Nachbarin ging jahrelang über unsere Hauseingangstreppe nach Hause. Sie wurde von uns freundlich geduldet, bis sie dreimalig unsere Besitzerrechte grob verletzt hat. Erst danach haben wir von ihr verlangt, unser Grundstück zu verlassen.

Amtsgericht Kempten hat ihr empfohlen, eine Garage aufzugeben, um sich einen Hauseingang zu verschaffen. 

So begann unsere lange Leidensgeschichte.

Die Leiterin des Kemptner Bauordnungsamtes Fr. Franziska Renner hat diese Empfehlung des Gerichts missachtet und  eine Stahltreppe aus 15 Stufen gegen unseren Willen und ohne Abstand von der Grundstücksgrenze genehmigt. Was mit Gleichberechtigung Nichts zu tun hatte. Unser Grundstück stand jetzt 24 Stunden unter Beobachtung fremder Menschen. Über Psychoterror, Drohungen und sexuelle Belästigungen, die später aus dieser Treppe kamen, werde ich jetzt nicht berichten.

Die Familie der Nachbarin hat sich entschieden mit Lügen und zahlreichen Gerichtsverfahren uns aus der Stadt zu verjagen. Der Bruder unserer Nachbarin hat uns im Sommer 2009 bedroht, er habe die richtigen Verbindungen zum Bauordnungsamt Kempten. Das Amt würde uns fix und fertig machen.

Was auch einige Jahre später passiert ist.

 

Ich versuche jetzt, das wahre Gesicht einer Amtsleiterin zu zeigen.

FR. RENNER STELLT SICH ÜBER GERICHT, GESETZ UND RECHT:

·         Wie ich schon geschrieben habe, Fr. Renner hat die Empfehlung des Amtsgerichts Kempten vom Jahre 2009 ignoriert und hat so die rechtswidrigen Garagen der Nachbarin durch eine rechtswidrige Treppe ohne jeden Abstand von der Grundstücksgrenze, gerettet. Auf Kosten unserer Privatsphäre und unserer Ruhe. Diese Treppe erlaubt zusammen mit dem Podest den Zustieg auf das Garagendach einer Grenzgarage. Die Dachterrasse dient zum einen dem Zugang von der Treppe bis zur Haustür, ansonsten sind dort in den Sommermonaten auf großen Holzplatten Sitzgelegenheiten, Tische und Sonnenschirme aufgestellt. Was für eine privilegierte Grenzgarage eine Nutzungsänderung ist und eine Baugenehmigung braucht. Nicht doch, wenn man die richtigen Freundinnen bei Bauordnungsamt Kempten hat.

·         Die Skandal-Richterin hat empfohlen, dass Bauordnungsamt Kempten eventuell diese Treppe als Ausnahmefall nach § 63 Abweichungen BayBo genehmigt, doch  Fr. Renner hat auch diese Empfehlung ignoriert. 7 Jahre später gibt es immer noch keinen Bauantrag der Nachbarin, noch kein Abweichungsprotokoll. Es ist auch nicht möglich, da das Bauordnungsamt unsere Zustimmung für eine  Abweichung braucht. Und wir wollen keine 24-stundige Beobachtung unseres Hofraums. Noch einen Grund, dass man uns unter Druck setzt.

·        Die Behörde ist verpflichtet für alle Menschen da zu sein, nicht nur für einige Auserwählten. Sie soll Probleme lösen, nicht neue erschaffen. Fr. Renner bevorzugt die leichteren Lösungen der Schikanen: wer protestiert, wird verfolgt, vor Gericht gebracht und unter Druck gesetzt. Im Verwaltungsgericht Augsburg wartet auf ihn die Skandal-Richterin Schabert-Zeidler. Sie erzählt ihm zynisch: Das Amt in Deutschland habe immer Recht! Es ist fraglich, wieso dieses Land dann überhaupt Verwaltungsgerichte braucht?

·        Wir haben später erfahren, dass die Garagen der Nachbarin keine gültige Baugenehmigung haben, was auch die Treppe rechtswidrig macht, und Fr. Renner hat sofort zurück geschlagen: Unser Balkon würde auch vor 50 Jahren ohne Genehmigung verglast.

·         Da das ganze Nachbarhaus gegen die Bau- und Brandvorschriften des Jahres 1952 gebaut wurde, endet das Dach dieses Hauses genau in der Mitte unserer Hauseingangstreppe. Wir werden regelmäßig von Dachlawinen überrascht, von Eiszapfen oder Dachziegelteile verletzt, von Regenschlägen nass gemacht. Im Winter frostet die Treppe so oft ein, dass sie lebensgefährlich wird. An diese  Grenze wurden auch zwei Fenster in der Brandmauer genau über unseren einzigen Rettungsweg eingebaut. Wieder gegen die damalige Brandvorschriften. Die Holzverschindelung des Nachbarhauses, die beiden Holzfenster mit Holzladen und die große Holzgaube können in einem Brandfall auf die darunterliegende Hauseingangstreppe abbrechen und verhindern, dass wir das Haus verlassen. Wie man sieht, eine gefährliche Situation, die vom Bauordnungsamt und den Nachbarn geschaffen und ganz gelassen auch geduldet wird.

W Wir haben die gute Frau über diese Gefahren informiert. Sie meinte: alles wäre OK, so würde es gebaut, wir müssen damit leben, lebendig verbrannt zu werden! Und hat sofort  wieder zurück geschlagen: Jetzt will sie überprüfen ob unsere Balkonverglasung eine Brandgefahr darstellt. Komisch, nicht wahr! Doch die Dame führt jetzt einen persönlichen Krieg und in diesem Krieg sind ihr alle Mittel heilig.

·        Um uns zu schützen, haben wir aus Holzlatten und Plexiglas eine Eingangsüberdachung mit einer Fläche von 4 qm errichtet. Nach Art. 57 BayBO sind solche Anlagen unbedeutend und brauchen keine Baugenehmigung. Das Landgericht Kempten hat sich in einem Endurteil auch für unsere Überdachung und unser Recht auf Sicherheit  entschieden. Gegen diese Gerichtsentscheidung kämpft tapfer die gute Frau Renner heute. Sie droht uns mit Beseitigung der Anlage, was eine grobe Verletzung des Artikels 5 der Menschenrechtkonvention ist: Recht auf Leben und Sicherheit. Ein Fall für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

·         Mein Ehemann hat im Sommer 2013 den zweiten Bürgermeister Herrn Josef Mayr über die Taten von Fr. Renner informiert. Der erste Bürgermeister war damals ein Rechtsanwalt, der eine gute Ahnung von den Gesetzen hatte.

·         Einige Monate später wurde ganz offiziell in der Zeitung „Kreisbote“ versprochen: „Damit im Bauordnungsamt aber weiterhin tatsächlich alles funktioniert, wird Renner künftig nur noch in rein leitender Funktion tätig sein – und das täglich. „Denn die Führung ist sicherlich nicht teilbar“, so  Netzer. Im Gegenzug stellte die Bauverwaltung bereits Mitte Dezember mit Clemens Mindt einen Baujuristen in Vollzeit ein, der Renners baurechtliche Arbeit und juristische Aufgaben übernimmt“. 30. 01. 2013, „Kreisbote“.

     Der neue Bürgermeister Herr Thomas Kiechle hat dieser Frau leider Vertrauen geschenkt. Sie beschäftigt sich wieder mit juristischen Sachtaten und übt weiter Behördenwillkür. Als Bürger dieser Stadt fühle ich mich sehr betrogen. Noch betrogener fühle ich mich, weil Herr Kiechle heute Kempten als eine fremdenfreundliche Stadt darstellt. Ich würde seine Phantasiewelt ungern ruinieren, doch die Neonazis, die unser Leben vor Jahren zerstört haben, waren Kemptner Bürger. Genau hier haben sie die hassvolle und fremdenfeindliche Ideologie gelernt.

·         In diesen 2 Jahrzehnten hat sich nichts in dieser Stadt geändert, nur die Methoden des Hasses und Gewalltes wurden raffinierter und verfeinerter.

·         Der neue Schlag gegen uns hat sich nicht verspätet. Ende 2013 bekamen wir eine Anhörung von Fr. Tiedemann, einer Mitarbeiterin von Frau Renner. Wir sollten über alle unsere Vorbauten berichten. Da wir überhaupt keine Vorbauten errichtet haben, hat uns dies alles sehr überrascht, doch wir haben die Information trotzdem dem Bauordnungsamt gegeben. Das Beste darin ist: bei einem Augenschein Anfang 2009 hat Fr. Renner den Zustand unseres Hauses gesehen und damals überhaupt nicht reagiert. Ein zweites Mal hat auch Herr Klett vom Bauordnungsamt im Sommer 2010 das Gleiche gemacht. Er hat uns persönlich besucht, wir haben zusammen in unserer Wohnung Kaffee getrunken und stundenlang über unsere Probleme mit der Nachbarin geredet. Es folgte wieder keine Amtsreaktion gegen uns.

·         Unser Balkon war zu diesen Zeiten verglast (unter Anderem, er ist in diesem verglasten Zustand seit mehr als 50 Jahren, doch diese Frist reichte dem Amt nicht aus, um zu reagieren!). Es gab auch damals eine Torüberdachung aus Plexiglas, die alte Tabelle des längst verstorbenen Mieters war ebenfalls da, der Sichtschutz auch. 5-6 Jahre später war doch der richtige Zeitpunkt gekommen. Wir haben den Bürgermeister über die Behördenwillkür von Frau Renner informiert… und die gute Frau hat von deren Machtposition sofort Gebrauch gemacht.

·         Mein Ehemann hat versucht auch den neuen Bürgermeister Herrn Kiechle über die Taten von Franziska Renner zu informieren. Ohne Erfolg. Sofort nach dessen zweiten Beschwerde kam auch der neue Racheakt: Zwangsgeld mit dem Befehl einen Bauantrag für alles zu machen.

·         Wir wurden zum sechsten Mal von Fr. Renner gezwungen vor Verwaltungsgericht zu gehen, um Gerechtigkeit zu suchen. Es gab am 19. 01.2015 auch einen Augenschein. An diesem Tag hat mein Ehemann die Skandal-Richterin mit der Tatsache konfrontiert, wie Fr. Renner die Gerichtsbeschlüsse ignoriert. Fr. Renner wurde ganz böse auf ihn. Einige Tage später kam der nächste Racheschlag: Franziska Renner hat auch für unseren Sichtschutz einen Bauantrag erfordert. Ohne sich schuldig zu fühlen, dass sie diese unmögliche Situation mit der rechtswidrigen Nachbartreppe selbst verursacht hat.

Doch wofür verlangt die große Baujuristin Fr. Renner eine Baugenehmigung? Für Anlagen, die es überhaupt nicht gibt oder sich im Katalog der verfahrensfreien Vorhaben befinden und nach dem Bayrischen Ministerium des Innern überhaupt keinen Bauantrag benötigen.

-           für das Versicherungsbüro des verstorbenen Mieters, das überhaupt nicht mehr existiert

-           für eine Balkonverglasung, die vor 50 Jahren von den Vor-vor-vorbesitzern des Hauses gemacht wurde und heute auch verfahrensfrei wäre, da der Balkon mit 1 Tür- und 6 Fensteröffnungen geplant und  später auch so gebaut wurde. Verglasungen und deren Öffnungen sind nach BayBO verfahrensfrei. Es gibt dazu eine Gerichtsentscheidung, dass der neue Besitzer für die vom Vorbesitzer gemachten Verglasungen eines Balkons nicht die Verantwortung tragen soll, sogar wenn sie illegal gemacht wurden. Von den Vor-hausvorbesitzern Frau Dorn und Herrn Fink haben wir doch erfahren, dass die Verglasung damals genehmigt wurde.

-           für die Hauseingangsüberdachung, die eine rein schützende Funktion für uns hat. Die Hauseingangsüberdachungen sind auch verfahrensfrei gegeben. Und es wird noch besser. Ihrer Meinung nach, wäre unsere Eingangsüberdachung überhaupt „nicht genehmigungsfähig“, doch sie verlangt trotzdem einen Bauantrag. In meinem Heimatsland nennt man solche Methoden „Zynismus“, wie nennt man sie in Deutschland?

-           für eine Torüberdachung ca. 3 qm groß, aus Holzlatten und Plexiglas. Vom Bayrischen Ministeriums des Inneren wieder als verfahrensfrei eingetragen.

-           für einen Holzsichtschutz, den wir wegen des Psychoterrors der Nachbarin höher errichtet haben. Es gibt auch für diesen Fall eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Neustadt, die behauptet: Das Amt habe keine Gründe, sich einzumischen, falls das Nachbargrundstück erhöht wurde.

Fazit: Wir befinden uns jetzt in einem Belagerungszustand, wo unsere Rechte ständig missachtet werden, wie in einem Krieg. Es bleibt uns keine andere Wahl als das Haus frühzeitig zu verkaufen, um uns vor der Willkür dieser Frau zu retten.

Jahrelang wurde unsere Gesundheit und unsere Existenz von machtbesessenen Menschen in Deutschland ruiniert. Wir wurden verfolgt und verjagt. Verletzt und verbrannt. Finanziell und seelisch niedergeschlagen. Wir müssen büßen, dass wir hier geblieben sind, das ist wirklich eine große Sünde.

In den letzten 5 Jahren wurden gegen uns mehr als 30 Gerichtsverfahren durchgeführt, 6 Male wurden wir von der Polizei verfolgt, 5 Organisationen haben mehrere Bußgeldverfahren durchgeführt, uns wurde jeden Schutz untersagt. Unsere Nachbarin war früher eine Beamtin und hat die richtigen Verbindungen zur Stadtverwaltung, und die Stadtverwaltung – die richtigen Verbindungen zu den Verwaltungsgerichten in Bayern.

Die Baupläner und die Architekten, die wir gefragt haben, waren klar und deutlich: Unsere Anlagen sind verfahrensfrei, die Beschuldigungen von Fr. Renner haben einen persönlichen Grund. Doch keiner wollte sich mit dieser Äußerung schriftlich engagieren. Diese Menschen müssen leider weiter mit dem Bauordnungsamt arbeiten, sie sind abhängig und haben Angst selbst verfolgt zu werden. Ja, man hat in Kempten Angst vor Verfolgung und Rachesucht, und zwar nicht unbegründet.

Die Gerichtsverfahrensquote habe sich in unserer Stadt in letzter Zeit drastisch erhöht, berichtete „Kreisbote“ im Jahre 2013. Wie so überrascht mich dies nicht?! Menschen werden wegen Kleinigkeiten gezwungen, vor Gericht zu gehen, und die Skandal-Richterin wartet da auf sie.  

Nach einem Unfall im letzten Sommer bin ich auch gehbehindert. Ich kann nicht mehr arbeiten und wir müssen das Haus verkaufen, um uns vor weiteren Verfolgungen zu retten und unsere Schulden beim Gericht zu bezahlen.

Franziska Renner träumt, uns weit weg von Kempten zu sehen. Ich bin sicher, morgen wird sie einen Bauantrag verlangen, um zu überprüfen, ob wir Recht haben zu atmen, Wasser zu trinken, überhaupt - zu leben.

Der gute deutsche Gott hat deren Träume erfüllt. Die rechtsradikale Szene kann feiern. Wir gehen endlich weg von Kempten. Mit der Hoffnung, Gott würde ihr eines Tages für deren Taten gut bezahlen. 

Denn Gott vergisst nicht.

Ich suche jetzt mutige Bürgerrechtler in diesem Land und auch Bürger von Kempten, die unter dem Willkür des Bauordnungsamtes Kempten selbst gelitten haben. Und ich brauche einen Rechtsanwalt für Menschenrechte, der den Fall eventuell später übernehmen kann, weil unsere RA immer am Ende von der Stadt unter Druck gesetzt wurden.

 Dieser Text wurde im Internet veröffentlicht,

http://derspunk.eu/

um die Menschen zu warnen. Wir haben keine Kraft mehr zu kämpfen, wir sind alt und krank in diesem Kampf geworden. Doch es ist wahrscheinlich nicht zu spät für die nächsten Opfer von dieser Frau. Ich hoffe, sie sind noch zu retten.

Viele Menschen in der deutschen Provinz haben ihre Machtsucht nicht unter Kontrolle. Sie handeln parteiisch und missachten die Rechte der „unsympathischen“, „fremden“ oder sehr oft einfach Menschen, die sich in einer schwächeren Position in der deutschen Gesellschaft befinden. Sie nutzen ihre Machposition für persönliche Zwecke und sättigen so ihren Hochmut.   

Kempten hat was Besseres verdient als Franziska Renner.


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Über die Prellereien  von Franziska Renner werde ich jetzt berichten. Das ist ein sehr, sehr  langer Weg, da sie zu oft diese Mittel benützt hat, um sich zu rechen und uns zu schikanieren. Hauptsache, wir haben zwei glückliche Freundinnen. Die Erste kann weiter menschliche Melkkühe nach Augsburg schicken, die Zweite wird sie melken und danach schlachten. 

P. S.:  Die Geschichte hat seit Monat Juni 2015  eine weitere traurige Entwicklung. Wir haben eine neue Antwort von Fr. Renner bekommen. Mit dieser Antwort versucht sie zu verhindern, dass wir unsere Rechte vor dem Verwaltungsgerichtshof München suchen. Die Argumentation: Auch für unbedeutende bauliche Anlagen kann das Behörde einen Bauantrag verlangen. Selbstverständlich lügt Fr. Renner wieder wie gedrückt, diese baulichen Anlagen sind deshalb unbedeutend, da sie keinen Bauantrag verlangen. Doch sie kennt gut das deutsche Rechtsystem und weiss, dass die Behörden in Deutschland immer recht bekommen.

Das Schlimmste hier ist aber, dass diese Frau vor einigen Jahren das Gleiche behauptet hat, als wir gegen die Treppe der Nachbarin vor Gericht protestiert haben: Die Treppe unserer Nachbarin ist eine unbedeutende Anlage und solche Anlagen brauchen keine Baugenehmigung.

So ist es in Kempten mit den Gesetzen, für manche Menschen sind sie gültig, für uns doch nicht. Die große Herrscherin und Gesetzverfasserin Fr. Renner entscheidet wer vom deutschen Recht profitieren darf und wer nicht.

Wer wird die Willkür dieser Frau endlich stoppen, gibt es überhaupt Demokraten  in diesem Land?! Wie so zerstören die machtbesessenen Menschen die deutsche Demokratie, die das Volk mit so vielen Opfern gebaut hat!?

Heute, den 25.07.2016, haben wir mit meinem Ehemann eine schwere Entscheidung  getroffen. Wir werden die Schutzüberdachungen, die wir gebaut haben, abbauen und alles, was wir hier besitzen, verkaufen, um Deutschland für immer zu verlassen. Wir sind Christen, wir sind weiße Menschen, wir sind ausgebildet und wir sind hier nicht erwünscht. Dieses grausame ausländerfeindliche Land wird endlich bekommen, was es verdient hat. Das passiert seit einigen Monaten schon. 

Der Ausländerhass, die Ungerechtigkeit und die zahlreichen Lügen von Franziska Renner haben uns aus der Stadt und aus dem Land verjagt. Die Frau hat uns gezeigt, dass die deutschen Gesetze nicht für uns geeignet sind. Die Ausländerintegration wird in diesem Land nicht klappen, weil seine Menschen ungerecht sind

Doch auch unsere Peinigerinnen werden  eines Tages bekommen, was sie verdient haben. Ich habe viele machtbesessene Menschen in meinem Leben gesehen, die heute nur eine Handvoll Staub sind. 

Adresse für Kontakte: nia@derspunk.eu


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Und jetzt kommt das Beste: Die zahlreichen Täuschungen der beiden Frauen. (Ich bitte um Geduld, sie sind mehr als 40!)

Und dazu die Wahrheit.


Erste Serie "Lügen und Wahrheit"

Zweite Serie "Lügen und Wahrheit"

Dritte Serie "Lügen und Wahrheit"

Vierte Serie "Lügen und Wahrheit" 

Beweise